Baugemeinschaften in der Friedrichstadt

Feb. 2016 - Grundstück gekauft - alle Wohnungen vergeben

Projekt 4: Baugemeinschaft Friedrichsgarten

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Visualisierung| Nadja Häupl Architektin

Ende Februar hat die Baugemeinschaft das Grundstück erworben und startet nun die Relalisierung des Bauvorhabens. Mit 27 Parteien dürfte es die bislang größte Baugemeinschaft in Dresden sein. Nicht zuletzt entwickelt sich die Friedrichstadt damit zu einem Hotspot für Baugemeinschaften in Dresden. Allein im Bramschgelände gibt es drei Baugemeinschaften mit 30 Wohnungen und auch auf der Berliner Straße hat sich eine Gruppe gegründet und ein Objekt gekauft.

 

Wir versuchen auch weiterehin Projekte in der Friedrichstadt zu entwickeln. Bei Interesse bitte eine kurze E-Mail an Tom Umbreit - E-Mail: tom.umbreit@quartier-friedrichstadt.de

 

Nach langer Vorbereitung konnten wir nun endlich eine der letzten großen Brachen an der Friedrichstraße für eine Baugemeinschaft reservieren. Das 3500qm große Grundstück hat eine optimale Südausrichtung und einige ältere Bäume gibt es auch noch. Auf dem Grundstück befindet sich ein saniertes Bestandsgebäude, welches durch einen modernen Anbau eine familienfreundliche Größe erhalten soll.

 

Platz ist für ca. 18 - 25 Wohnungen in drei bis vier Gebäuden, die sich alle um einen großen grünen und ruhigen Innenhof gruppieren. Denkbar sind neben Etagenwohnungen auch Maisonetten bzw. Wohnungen mit Staffelgeschossen, entweder ruhig nach hinten gelegen oder ganz oben mit Blick zur Yenidze. Großzügige Südbalkone und Terrassen bieten zudem private Rückzugsräume. Die Wohnungsgrößen sind im Moment frei noch wähnlbar. Angestrebt wird ein modernes Gebäudeensemble mit einer innovativen Beheizung und einem hohen energetischen und zugleich ökologischen Standard.

 

Weitere Informationen gibt es unter www.bg-friedrichsgarten.de

 

 

Projekt 3: Baugemeinschaft Ostravorwerk

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Entwurf | Schokostudio Architekten

Moment wird für das Gelände des ehemaligen Ostravorwerks, das unter Kurfürst August zur Versorgung des Hofes angelegt wurde eine vorhabenbezogener Bebauungsplan erarbeitet. Neben der Portikusvilla sind jedoch lediglich noch zwei alte Scheunen erhalten, wobei vom ehemaligen Schafstall nur noch die Außenmauern stehen.

 

Die unter Denkmalschutz stehenden Gebäudereste verbreiten mit ihren dicken Mauern, den zwei großen Torbögen und den Schießscharten ähnlichen Öffnungen einen ganz besonderen Charme, sind aufgrund der Gebäudetiefe von über 20m jedoch nicht leicht für eine Wohnnutzung umnutzbar.

 

Im Auftrag des Quartier Friedrichstadt e.V. hat das Architekturbüro Schokostudio jedoch eine ganz faszinierende und mit dem Denkmalschutzamt der Stadt Dresden vorabgestimmte Lösung gefunden. Dabei wird die Gebäudehülle kaum verändert, sondern vielmehr in die zwei hofähnlichen Gebäudeteile ineinander verschachtelte Neubauten gesetzt. So entstehen sehr individuelle Wohnungen mit privaten Terrassen bzw. Dachterrassen und durch das offene Süddach fällt viel Licht hinter die alten Mauern.

 

Möglich sind jeweils vier Wohneinheiten zwischen 80 und 200qm als Etagen- oder Maisionettwohnung. Durch die vorgegeben Zweiteilung des Gebäudeensembles bietet sich die Möglichkeit individuell zu planen, soweit sich jeweils mindestens vier Interessenten gefunden haben. Noch befindet sich der Bebauungsplan durch die FIRA Grundstücksentwicklung GmbH in der Aufstellung, so dass es noch offen ist, ob und in welcher Form das Gebäude als Baugemeinschaft entwickelt werden kann.

 

Finden sich schnell genügend Interessenten, steigen hierfür jedoch die Chancen deutlich.

 

Architektur: Schokostudio

Kontakt: Tom Umbreit

E-Mail: tom.umbreit@quartier-friedrichstadt.de

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Entwurf | Schokostudio Architekten

 

Baugemeinschaft Friedrichshof im Menageriegarten