2500 €
KOPFGELD AUF J. L. BRAMSCH

Stein sucht Plakette sucht SpenderInnen

dresden friedrichstadt bramsch denkmal

1920 errichteten die Angestellten der Press­hefe- und Spirituosenfabrik Bramsch anläßlich des 100. Firmenjubiläums ein Denkmal für Johann Ludwig Bramsch, der das Unternehmen zur führenden Spirituosenfabrik Sachsens ausgebaut hatte. 1954 musste das Denkmal dem Bau der neuen Betriebskantine weichen und wurde erst während der Erschließungsarbeiten des neuen Wohngebietes »Am Bramschkontor« im Jahr 2012 auf Initiative des Quartier Friedrichstadt e. V. und mit Hilfe der TLG Immobilien GmbH wieder entdeckt und aufgestellt. Weiterhin verschollen blieb jedoch das originale Porträt­Relief von Johann Ludwig Bramsch ...

braschdenkmal, Bergander, dresden, bramschfabrik
Am Grab der Familie Bramsch auf dem Inneren Dresdner Matthäusfriedhof befindet sich bis heute ein sehr ähnliches Relief. Dies soll nun- mehr als Vorlage für eine Gedenkstein-Kopie dienen und das fehlende Bild im Denkmal ersetzen. Für die neue Bramsch-Nachbar-schaft und die zahlreichen Passanten auf dem Weg zum Ostragehege wäre damit ein Stück Zeitgeschichte der Friedrichstadt wieder sichtbar.

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Zur Realisierung des Abgusses ist der Quartier Friedrichstadt e. V. auf Spenden angewiesen. Der Verein ist gemeinnützig, so dass Ihre Spende steuerlich geltend gemacht werden kann. Alle SpenderInnen ab 100 Euro werden namentlich am Denkmal erwähnt. Ein entsprechender Abguss sowie die Erstellung einer Kopie aus Mineralstein kosten ca. 2.500 Euro.

Bitte überweisen Sie Ihre Spende auf folgendes Konto:

Quartier Friedrichstadt e.V.
IBAN: DE27 8502 0500 0003 6526 00
BIC: BFSWDE33DRE